::: Kauftische
:::
Umbauprojekte
:::
Selbstbau-
projekte
|
Kauftische VIII -
Tische weiterer Marken-
hersteller

::: Bunt ge-
mischt Diese
Seite des Fotoalbums widmet sich Tischen von
Markenherstellern, die in Deutschland nicht ganz so verbreitet sind.
Hierzu
zählen Traditionsmarken wie "Deutscher Meister" ebenso wie
Newcomer, die in kleineren Handwerksbetrieben gute Kickertische bauen.
Auch einige ITSF-zertifizierte Tische sind vertreten.
| :::
Schreinerei Lettner Die erste Fotoserie zeigt das Modell der Schreinerei
Lettner,
die sich erst seit kurzem dem Bau von
Kickertischen widmet. Der Korpus besteht komplett aus Multiplex - 27 mm
stark bei den Seitenwänden, 18 mm stark bei den
Rückwänden. Der Tisch verzichtet weitgehend auf
sichtbare
Verschraubungen; statt dessen wird der Korpus vollständig
verdübelt und verleimt. Die Beine bestehen aus massivem
Buchenholz, gebeizt und lackiert. Gewicht des Tisches: etwa 140 kg. Die
Anbauteile stammen standardmäßig vom Ullrich-Kicker,
sind
aber grundsätzlich nach eigenen Wünschen variierbar.
Die Spielfeldoberfläche entspricht in Material und
Spieleigenschaften exakt den Lehmacher-Spielfeldern, wie sie
bei den besseren Ausführungen des Tecball und beim P4P-Tisch
verwendet werden. Nähere Informationen zum Lettner-Spielfeld
und den Bildern dazu gibt es auch:
hier. |
|
|
| ::: Jupiter
Eurosoccer Die nächste Bildfolge zeigt den
belgischen Jupiter Eurosoccer, der anfangs zu den ITSF-zertifizierten
Tischen gehörte - der Hersteller des Tisches hat die
Zertifizierung allerdings aus wirtschaftlichen Gründen nicht
weiter verlängert. Merkmale des Tisches: sehr leichte
Hohlstangen, Kugellager, Laminat-Spielfeld mit nahtlos angehobenen
Ecken und Banden. - Herzlichen Dank für diese
Bildfolge an Kneipensportler.de.
|
|
|
| ::: Deutscher
Meister - Manufactum-Edition Der folgende
Tisch wird seit einigen Jahren von Manufactum
verkauft, einem Anbieter, der es sich zum Ziel gesetzt
hat, gute, oft alte, immer aber hochwertige Waren weiter
verfügbar zu halten.
Stichworte zum Kicker aus der Anpreisung im Katalog: In fast
unveränderter Form seit 1951 in einer Tischlerei in
der Nähe von Nürnberg gebaut. Korpus aus einer mehr
als
30 mm starken Tischlerplatte - außen 19 mm
Schichtstoffplatten in
Eichendekor, innen 12 mm starkes wasser- und bierfestes
weißes Buchensperrholz. Unter dem Boden eingeschraubte
Buchenkanthölzer. Spielfeld aus einer
9 mm starken Schichtholzplatte mit schieferähnlicher
Oberflächenstruktur. Spielstandszähler:
Buchenholzkugeln. Kugellager mit jeweils zwei Kugelkränzen,
die einzeln
austauschbar sind. Nahtlos gezogenes Stahlrohr mit einer
Wandstärke von
etwa 3 mm für die Stangen. Besonderheit der
Manufactum-Ausführung:
Holzfiguren, Holzleiste auf der Oberkante der Seitenwände,
Holzeinfassung der Ballentnahmeöffnung. Preis: 895 Euro
montiert, 849 Euro als Bausatz, was in diesem Fall heißt,
dass am fertigen Korpus alle Anbauteile noch zu montieren sind. |
|
|
| Dank der
Erlaubnis der freundlichen Leute im Düsseldorfer
Manufactum-Laden
folgen einige weitere Bilder, die den Tisch im Originalzustand und mit
einigen weiteren Details zeigen. |
|
|
| Die
letzten vier Bilder dokumentieren leider in erster Linie die extremen
spielerischen
Mängel dieses Tisches. Nicht mit abgebildet sind die
Kugellager,
die bei der kleinsten Berührung des Tisches die hochgestellten
Stangen wieder nach unten fallen lassen und die sehr glatt lackierten
Holzgriffe, die ohne Hilfsmittel wie Bänder oder Gummis gar
nicht
ernsthaft spielbar sind. Wie gesagt - die Leute im
Laden waren wirklich sehr nett. Kaufen sollte man bei Manufactum aber
dann doch eher die anderen angebotenen Artikel ;-) |
|
|
| ::: Ein alter FAS-Tisch Die folgende
Bildserie zeigt einen ziemlich alten Tisch des italienischen
Herstellers FAS, der ähnliche Modelle bis zum
heutigen Tage baut. Der Stil mit glatter Glasplatte, Federn, einem
Torwart, der im Tor nicht drehen kann und auf die Stangen aufgegossenen
Figuren - hier noch mit "Blockfüßen" - ist in
Deutschland nicht verbreitet; und allgemein ist er heute nicht mehr
modern. Konstruktiv interessant sind an diesem Tisch der geteilte
Korpus, die Realisierung der Ballrückführung und das
metallene Beingestell mit seiner Befestigung am Korpus. Allgemein
interessant ist der Diebstahlschutz für die Bälle,
der auf Wunsch in ganz ähnlicher Form auch von Herstellern wie
Leonhart und Lehmacher gebaut wird. |
|
|
|