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Umbau II - nahtlose Ecken-
und Banden-
anhebungen, große Tore

::: Umbau eines alten Löwen-Soccer Auf dieser Seite ist
mit einigen Bildern der Umbau eines älteren
Löwen-Soccer mit kleinen Toren und aufgesetzten Ecken- und
Bandenanhebungen auf große Tore und ein nahtloses Spielfeld
dokumentiert. Ein weiterer Erfahrungsbericht eines solchen
Umbauprojektes findet sich mit Bauanleitung im pdf-Format in der
Kicker-Klaus-Fotogalerie: hier.
Weitere Bilder des Tisches (insbesondere vom Unterteil)
befinden sich im
Foto-Album auf der Leonhart-Seite: hier.
| ::: Die
Ausgangslage Die erste Bildfolge
zeigt mit einigen Bilder die Ausgangslage. Das Spielfeld liegt
unverbunden auf einer Trägerplatte, die von unten mit dem
Oberteil des Korpus verschraubt ist. Die aufgesetzten Ecken und Banden
reichen bis unter die Seitenbanden; die aufgesetzten Ecken sind
wesentlich steiler als die Ecken eines nahtlosen Spielfeldes.
Für die Verbreiterung der Tore steht im Torraum wegen der
seitlichen Begrenzungen nur ganz knapp der erforderliche Raum zur
Verfügung. |
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| ::: Der
Spielfeldumbau Eine handwerklich wirklich
saubere Lösung ist mit dem vorhandenen Material leider nicht
zu erreichen. Die Spielfeldplatte ist mit 8 mm Stärke zu
schwach, um ein aufgekeiltes Spielfeld nach der "Lehmacher-Methode"
(siehe Theorie-Teil) zu bauen. Bleibt also nur "Methode Leonhart" -
Spielfeld fräsen, auf Trägerplatte kleben und die
Anhebungen mit zwischen die Platten gesetzten Keilen
herbeiführen. Das Problem: eine HPL-beschichtete Platte wie
das hier
zu sehende Leonhart-Spielfeld sollte nicht vollflächig auf ein
anderes - unbeschichtetes - Material geklebt werden, weil dann die
Gefahr doch relativ groß ist, dass die Materialien
unterschiedlich arbeiten und sich das Ergebnis verzieht. Dennoch wurde
bei diesem Umbauprojekt eben diese einfache Lösung
gewählt; besser wäre es vielleicht, die
Sperrholz-Trägerplatte gegen eine ebenfalls
doppelseitig HPL-beschichtete Platte auszutauschen und somit zwei
identische Materialien miteinander zu verkleben - freilich
würde dann auch der Preis des Umbaus deutlich ansteigen. So
bleibt die mit leichten Bauchschmerzen verbundene Ungewissheit, ob das
Spielfeld auf Dauer seine Form behalten wird. |
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| ::: Der
Spielfeldeinbau Weil die aufgesetzten Ecken
steiler als die nahtlose Anhebung eines Spielfeldes sind, bleiben nach
dem Einbau des Spielfeldes im Eckenbereich relativ breite Spalten, die
hier mit Silikon geschlossen wurden. Wen das Ergebnis optisch nicht
befriedigt, kann natürlich die Banden auch mit
Polyesterharzspachtel oder einem anderen geeigneten Material vor dem
Einbau des Spielfeldes etwas beispachteln und anschließend
die Flickstelle in einem der Bande ähnlichen Farbton
lackieren. Weil der Ball die Bande in dieser Höhe noch nicht
berührt, kommt es hier nicht so sehr auf die
"Spieleigenschaften" des verwendeten Materials, sondern eher auf eine
dauerhafte Verbindung mit dem Korpus an. Möglich wäre
daher auch das Einleimen passend zugeschnittener und
anschließend lackierter Brettstückchen in der
richtigen Stärke. Das Ergebnis des Umbauprojektes:
ein mit nahtlosem Spielfeld, Hohlstangen und der neuen
Leonhart-Figuren-Generation ausgestatteter Tisch |
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