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1-Tuning
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2-Tuning
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Tor-Tuning 1 - Design und
Klang optimieren

::: Das Tor -
ein dunkles Loch
Der abgebildete Kicker ist in einem relativ dunklen Mahagoni-Holzton
gehalten. Die Torrahmen sind schwarz. Bei schlechten
Beleuchtungsverhältnissen ist der Kontrast zwischen
Toröffnung und Torwand damit denkbar
schlecht, wie das Bild zeigt - das übrigens in einem normal
beleuchteten Raum mit zugeschaltetem Blitzlicht aufgenommen worden ist!
Nicht umsonst werden auf Markenkickern helle Torwände oder
zumindest helle Torrahmen verwendet. Abhilfe: Torrahmen wechseln,
sofern sich passende Torrahmen auftreiben lassen. Lassen sich keine
neuen Torrahmen auftreiben, können die Torrahmen
vielleicht
mit einer weißen Klebefolie beklebt oder mit weißem
schlagfesten Lack lackiert werden.
::: Matter
Klang Die
meisten Spieler warten auf einen satten Knall, wenn der Ball im
Torkasten einschlägt. Weil auf Billigkickern im Torinnenraum
meist
Kunststoffeinsätze verbaut werden, ist auf diesen Tischen beim
Torschuss in der Regel nur ein recht leises *Fop* zu hören.
Will man hier Abhilfe schaffen, muss die Schräge im
Torinnenraum, die den Ball nach unten ablenken soll, gegen ein Bauteil
aus anderem Material ersetzt werden. Gut geeignet sind Reste von
Laminatplatten von der letzten Fußbodenrenovierung. Manchmal
sieht man solche Reste auch beim Sperrmüll. Dabei gilt: Je
dünner das Laminat, desto schärfer und greller klingt
der
Ton. Schon eine 7 mm starke Platte klingt weniger grell als ein 6 mm
starkes Laminat, was - wegen des Fehlens der Töne in diesem
hohen
Frequenzbereich - für geräuschempfindliche
Zeitgenossen
tatsächlich erträglicher klingen kann. Einen satten
Knall
erzeugen letztlich beide Versionen.
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