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Defensiv gut aufgestellt - die richtigen Puffer

::: Die richtigen Puffer - wichtig für die Verteidigung Wenn
auf dem Tisch die falschen Puffer verbaut sind, ist das schlecht
für die Verteidigung. Schlecht ist ein Puffer dann, wenn er - insbesondere beim Spiel mit den 5er-Stangen - verhindert, dass Bälle, die an der Bande entlang laufen, aufgehalten werden können. Das Bild mit der roten Leonhart-Figur zeigt, was gemeint ist. Unten ein Puffer der
kurzen, massiven Bauart, wie sie auf Soccer-Tischen üblicherweise
verwendet werden. Darüber liegt ein Leonhart-Zieharmonika-Puffer
auf der Stange, wie er beim Turniersieger-Tisch Verwendung findet. Der
neben der Figur liegende Ball verdeutlicht das Problem: Der
Turniersieger-Puffer schiebt die Figur so weit von der Bande weg, dass
die Figur den an der Bande entlang laufenden Ball nicht mehr aufhalten
(im Fachjargon: "blocken") kann. Gute Spieler werden diesen
Konstruktionsfehler gnadenlos und immer wieder zu nutzen wissen, indem
sie den Ball einfach jedesmal an der Bande entlang passen. Ganz
anders liegt der Fall, wenn der richtige Puffer zum Einsatz kommt
(siehe Bild links): Jetzt kann der Ball geblockt werden. Der gegnerische
Stürmer muss sich nun etwas mehr einfallen lassen,
wenn er den Ball von der 5er-Reihe auf die 3er-Reihe durchpassen
möchte. Die vorhandenen Puffer sollten also jedenfalls dann
getauscht werden, wenn sie zu breit zum Blocken von
Bandenpässen sind. Bei sehr langen Puffern muss man
zusätzlich darauf achten, ob durch den Einsatz viel kürzerer
Puffer nicht auf einmal
die Stangen zu kurz werden. Auch ein Figurenwechsel kann dazu
führen, dass  durch die schmalere Fußform zusätzlich der
Einbau kürzerer Puffer erforderlich wird.
- Falls ein Wechsel der Puffer nötig ist: Der
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Puffer: hier.
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