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no 2: ein nur halb
gelungenes
Konzept
::: Eine missverständliche
Formulierung? Der Aufmacher "ein nur halb
gelungenen
Konzept" schreit förmlich danach, missverstanden zu werden.
Tatsächlich ist no 2 ein sehr gut
spielbarer Tisch. Mit seinem doch sehr griffigen Spielfeld und den
Lehmacher-Figuren ist dieser Tisch ein ganzes Stück
gutmütiger als projekt 1 mit den harten Leonhart-Figuren und
einem etwas glatteren Spielfeld. Mit den Hohlstangen stellt sich eine
Mühelosigkeit des Spiels ein, die so auf einem Vollstangentisch einfach
nicht gegeben ist. Wenn ich no 2 dennoch und sicherlich etwas
irreführend als "halb gelungenes" Konzept bezeichne, dann
liegt
das daran, dass sich einige der mit dem Konzept ursprünglich
verbundenen Hoffnungen und Ziele nicht erfüllt haben. Dies
geht immerhin so weit, dass es einen zweiten Tisch in der gleichen
Bauart und unter Verwendung der gleichen Materialien von mir nicht
geben wird. Dies schlägt sich auch in der Planung zu no 3
nieder: Bei grundsätzlicher (allerdings weiter
optimierter) Beibehaltung vieler an no 2 erfolgreich erprobter Ideen
wird dieser Tisch insgesamt eher eine Mischung aus projekt 1 und no 2
werden und dann hoffentlich all das erreichen, was ich mir von no 2
ursprünglich versprochen habe. Neugierig geworden? Dann kann
die Rundreise durch den Bau von no 2 mit dem Punkt konzept starten!
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